












Baumwolle stammt ursprünglich aus tropischen und subtropischen
Regionen, darunter Indien, Afrika und Amerika, und wurde bereits um
3.000 v. Chr. in Indien angebaut und verarbeitet. Alexander der Große
brachte Baumwolle nach Europa, nachdem er Indien erobert hatte.
Die Pflanze gehört zur Gattung Gossypium innerhalb der Familie der
Malvengewächse (Malvaceae) und umfasst etwa 20 bis 51 Arten.
Trotz des Namens ist Baumwolle kein Baum, sondern ein Strauch,
der bis zu 6 Meter hoch werden kann.
Baumwolle ist weich, hautfreundlich, atmungsaktiv und saugfähig,
weshalb sie für Kleidung, Bettwäsche, Handtücher und
Babybekleidung besonders beliebt ist. Neben Textilien wird
Baumwolle auch in Produkten wie Kaffeefiltern, Geldscheinen und
medizinischen Materialien verwendet. Die Pflanze liefert zudem
Samen, die für Öl und Futtermittel genutzt werden können.
Die Herstellung eines T-Shirt benötigt im Durchschnitt etwa 2.700 Liter Wasser. Dieser hohe Wasserverbrauch setzt sich aus der Bewässerung
der Baumwollfelder, dem Färben des Stoffes und der Herstellung des
T-Shirts zusammen. Besonders die Baumwollproduktion ist sehr wasserintensiv, da Baumwolle viel Wasser benötigt, um zu wachsen.
Durch den hohen Wasserverbrauch bei der Herstellung von Kleidung
ist es wichtig, auf nachhaltige und umweltfreundliche Materialien und
Produktionsmethoden zu achten.
Hautfreundlich: Baumwolle ist sanft zur Haut und hat ein geringes Allergiepotential, was sie ideal für empfindliche Haut macht.
Pflegeleicht: Textilien aus Baumwolle sind in der Regel einfach zu pflegen und lassen sich gut waschen.
Atmungsaktiv: Baumwolle lässt Luft zirkulieren und sorgt für ein angenehmes Hautklima, was besonders bei warmen Temperaturen vorteilhaft ist.
Widerstandsfähig: Baumwolle ist robust und kann viele Wäschen und Tragen standhalten, was sie langlebig macht.
Nachhaltigkeit: Der Anbau von Baumwolle hat ökologische Vorteile, da sie als nachwachsender Rohstoff gilt und weniger chemische Düngemittel benötigt.